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11. Dezember 2017

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Schutz kritischer Infrastrukturen vor Cyber-Angriffen

Schutz kritischer Infrastrukturen vor Cyber-Angriffen© piqs.de/ilagam

Fujitsu startet neuen Cyber Threat Intelligence Service für verstärkte Schutzmassnahmen von Unternehmen gegen zunehmende Cyber-Angriffe. Der Dienst ist ab sofort in Europa, dem Nahen Osten, Indien und Afrika (Region EMEIA) verfügbar.

IT-Sicherheit ist zu einem der wichtigsten Themen in Unternehmen geworden. Ein gezielter Cyber-Angriff kann großen Schaden anrichten, wenn Hacker wichtige Daten beschädigen, löschen oder mit Schadsoftware (engl. Ransomware) verschlüsseln. Laut einem aktuellen Bericht des Versicherers Lloyds of London könnten Angriffe auf die bekannten und mehrheitlich genutzten Betriebssysteme Verluste von bis zu 29 Milliarden US-Dollar verursachen und das beinhaltet finanzielle, wirtschaftliche und versicherungstechnische Auswirkungen.

Frühwarnsystem zu neuen IT-Sicherheitsbedrohungen
Um diesem Problem entgegenzuwirken, hat Fujitsu den Cyber Threat Intelligence Service entwickelt. Der Service soll Unternehmen ein Frühwarnsystem zu neuen IT-Sicherheitsbedrohungen bieten. Kunden erhalten dabei Prognosen über potentielle Schäden durch neue Cyber-Bedrohungen sowie einfache und effektive Sicherheitsempfehlungen.
Der Cyber Threat Intelligence Service kombiniert dafür vorhandenes Wissen aus der Systemüberwachung mit Software sowie mit Services weiterer Anbieter. Die Experten von Fujitsu beraten Unternehmen bezüglich ihrer individuellen Risikostufen und unterstützen sie bei der Implementierung präventiver Gegenmaßnahmen, etwa für die kontinuierliche Überwachung von Kundensystemen.

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red, Economy Ausgabe Webartikel, 16.11.2017