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18. Juni 2018

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Mut zur unternehmerischen Innovation zahlt sich aus

Mut zur unternehmerischen Innovation zahlt sich aus© piqs.de/remolus

Outsourcing. Gerade kleine Unternehmen können durch Einsatz neuer Technologien einen entscheidenden Vorsprung gewinnen

Im Frühling beginnt bei myTeak die Hochsaison. Das Unternehmen ist auf Gartenmöbel aus Teakholz und Polyrattan spezialisiert, der Vertrieb läuft zunehmend über den Online-Shop. Erhebungen zeigten, dass Kunden sich Produkte zuerst am Tablet oder Smartphone anschauen, dann aber auch über Laptop oder Stand-PC ordern und bezahlen.
Als Reaktion bietet myTeak nun einerseits hochwertige Bilder und Produktinfos, die auf jedem Gerät gleich überzeugend wirken und dazu wurde über Wirecard CEE ein Online-Bezahlsystem implementiert, das auf allen Vertriebskanälen kundenfreundlich einfach und trotzdem sicher funktioniert und dabei alle gängigen Zahlungsformen wie etwa Kreditkarten, Paypal oder Sofort Überweisung beinhaltet.
„Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass durch die unkomplizierten Bezahlarten auch die Spontankäufe häufiger werden“, so Lucas Weiss von myTeak. Für Kleinunternehmen, die die Online-Welt erobern wollen, nennt Weiss drei Punkte als unverzichtbar: gute Software, sehr gute Produktfotos und einen zuverlässigen Partner für die Onlinebezahlung. „Dann hat man schon die halbe Miete“.

Kommunikation ist die halbe Miete
Für den IT-Dienstleister ITSDONE ist Kommunikation die halbe Miete. Das Unternehmen entwickelt IT-Lösungen in enger Kooperation mit seinen Kunden. Als ITSDONE vor rund eineinhalb Jahren zusätzliche Büroräume bezog, war die Erweiterung der Telefonanlage daher eine der Hauptherausforderungen. Die Erweiterung der bestehenden Anlage wäre nur mit einer größeren finanziellen Investition zu bewältigen gewesen und die Einbindung neuer Standorte oder mobiler Mitarbeiter war da noch gar nicht enthalten.
Das Management entschied sich sodann für einen komplett neuen Ansatz und beauftragte den Dialogdienstleister ATMS mit einer Telefonanlage auf sogenannter Voice-over IP-Basis. Hauptanforderungen waren dabei die Integration von Büroarbeitsplätzen an allen Standorten sowie die Einbindung des hausinternen Callcenters und die kontinuierlich steigenden Smartphone-Nutzer. Außerdem sollten Service- und Technikmitarbeiter wahlweise mit der zentralen Servicehotline oder anonym hinausrufen können.
ATMS implementierte die VoIP-Anlage innerhalb weniger Wochen und erweiterte die klassischen Telefonanlagen-Features durch zusätzliche Bausteine für eine optimale Anrufvermittlung. Zusammen mit einem Tonstudio wurden etwa neue Begrüßungs-Soundfiles, Warteschleifen, Sprachbox-Nachrichten oder Out of Office-Ansagen produziert und auch Notfallszenarien für Stromausfall und Ähnliches erarbeitet. „Wir sind von der raschen Implementierung sowie den umfangreichen zusätzlichen Services beeindruckt“, zeigt sich Harald Kilian, Geschäftsführer von ITSDONE mehr als zufrieden.

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red/czaak, Economy Ausgabe Webartikel, 19.02.2018